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 Betreff des Beitrags: Abbé Bloch
BeitragVerfasst: 17. Nov 2012, 23:10 
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Abbé Bloch war der Vorgänger von Godwin de Salier und führte jahrelang den Templerorden von Alet-les-Bains an. Er hatte eine leicht gräuliche Haut, eine hoch sitzende Stirn und schon graue Haare. Seine Lippen waren meist blass und seine Hände sehr schmal. John Sinclair lernte er in Roman JS 412 ‚Ein Grab aus der Vergangenheit' kennen, gemeinsam entdeckten sie das silberne Skelett des Hector de Valois. Zu seiner Aufgabe machte er es sich, zusammen mit seinem Templerorden über dieses Skelett zu wachen, deshalb brachte er es in JS 431 in die ‚Kathedrale der Angst'.

- Zum ersten Mal besuchte er London in Roman JS 442 ‚Der Blick ins Jenseits'; hier machte er Bekanntschaft mit Glenda Perkins, Bill Conolly, Suko, Sir James und Jane Collins.

- In JS 470 ‚Baphomets Totenwächter' versuchten John und der Abbé vergebens, die Geburt des Kind-Dämons Baphomet II zu verhindern.

Dieser Fall hatte schlimme Konsequenzen. Er führte in JS 479 ‚Die Nacht der bösen Angela' dazu, dass der Abbé sein Augenlicht verlor. Der Blick des Baphomet II traf auf eine Silbermaske, die der Abbé trug, und diese zerschmolz in seinem Gesicht. Die Ärzte sagten ihm, dass er sein Augenlicht nie zurück bekommen würde. Aber auch als blinder Mann war er John immer eine große Hilfe und verlor seinen Mut nicht.

- In JS 484 ‚Die Rächerin aus Aibon' erhielt er von John und Suko den Würfel des Heils. Von nun an sollte er auf ihn aufpassen. In JS 527 ‚Der Grausame' gab Bloch ihn an das silberne Skelett weiter.

- Auf die Spur des Gruselstars Vincent Van Akkeren brachte er John und Suko in JS 526 ‚Der unheimliche Templer'. Noch ahnte er damals nicht, welche schicksalhafte Bedeutung der Gruselstar in seinem Leben noch spielen würde.

Abbé Blochs Vater Gerhard Bloch war ein Diener des Baphomet. In JS 564 ‚Die Gräber seine Ahnen' versuchte er, in den Besitz des Würfel des Heils zu gelangen. Doch sein Plan schlug fehl und er wurde durch das silberne Skelett mit dem Templerspiegel vernichtet.

- In TB 92 ‚Blutmond der Templer' reisten der Abbé, John, Suko und das silberne Skelett nach Malta, nachdem der Templer eine Vision von einem Blutmond hatte.

- In dem Kloster von Alet-les-Bains steht der Knochensessel. Mit ihm begab er sich in JS 780 ‚Der Geist des Baphomet' nach Avalon. Hierhin floh er, um nicht dem Bösen zu verfallen.

Den Zauberer Merlin lernte er in Roman JS 784 ‚Avalons Geistergräber' kennen. Er gab dem Abbé als Beweis seiner Macht das Augenlicht zurück. Im Austausch dafür behielt Merlin allerdings den Dunklen Gral.

- In JS 859 ‚Höllenliebe' und JS 860 ‚Dämonische Zwillinge' bekam es der Abbé mit Josephiel, einem abtrünnigem Engel, zu tun. Doch mit der Hilfe des Wüfel des Heils konnte er diesen vertreiben.

- Auf einen Doppelgänger des silbernen Skeletts traf der der Abbé in JS 871 ‚Der silberne Tod'.

Nur einen Roman später traf Abbé Bloch in JS 872 ‚Der Templerfriedhof' auf seinen späteren Nachfolger Godwin de Salier. John nahm Godwin aus der Vergangenheit mit in die Gegenwart. Abbé Bloch nahm ihn im Kloster auf und machte ihn zu seinem Stellvertreter.

- In JS 913 ‚Das Gespenst' erfuhr Abbé Bloch durch die Hilfe des Knochensessels von Gilles St. Clair, der einen Bann auf John Sinclairs Vater gelegt hatte.

- Ein großes Missgeschick widerfährt ihm in TB 174 ‚Henker-Beichte'. Bei dem Versuch, den Henker Auguste Cresson vor dem Tod zu retten, geriet er unter den Bann eines Beils und richtete den Henker hin, da es seinen Willen außer Kraft setzte.

- In JS 939 ‚Wenn der Satan tötet' verfolgte er zusammen mit John und Suko den Satanisten Pater Carlos und geriet in dessen Gewalt, aus der er von John Sinclair befreit werden konnte.

Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit Abbé Bloch. Denn in JS 1213 ‚Comeback des Gruselstars' tauchte sein größter Feind wieder auf. Es war der Gruselstar Vincent Van Akkeren. Nur 5 Romane später geriet in JS 1218 ‚Dämonenflucht' Bloch in seine Gewalt. Alle Rettungsversuche durch Godwin de Salier schlugen fehl. Vor den Augen seines Templerfreundes aus der Vergangenheit wurde dem Abbé von Van Akkeren das Genick gebrochen. Jede Hilfe kam zu spät. Godwin de Salier trat die Nachfolge des Abbé an.

In JS 1341 "Die Wiege des Kretins" taucht der Geist des Abbé noch einmal auf, um seinem Nachfolger das Leben zu retten. Danach zieht sich sein Geist wieder zurück.

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